U16: Guter Saisonauftakt trotz Niederlagen

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Saisonauftakt für die U16 der Fighting Farmers Montabaur: Der zweitjüngste Nachwuchs der Westerwälder war in der Jugendoberliga Mitte im hessischen Wölfersheim zu Gast und bekam es dort mit gleich zwei starken Gegnern zu tun. Und auch wenn es am Ende in zwei Spielen nicht zu einem Sieg reichen sollte, so hatten die Farmers dennoch viele gute Ansätze gezeigt.
Im ersten Ligaspiel der neuen Saison traf die Mannschaft von U16-Headcoach Sebastian Morr auf die SG Gießen/Marburg/Wetterau. Die Kombinierten aus drei Standorten – darunter einem Erstligisten (Marburg) und einem Zweitligisten (Gießen) – wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen die Partie mit 28:0.
Im zweiten Spiel des Tages traf Montabaur auf die SG Eschwege/Schwalmstadt. Auch hier gab es zwar eine Niederlage, die Farmers konnten die Partei beim 14:24 aber deutlich offener gestalten. Quarterback Tim Hennes hatte einen Touchdown erlaufen, die anvisierte Two-Point-Conversion wurde kurz vor der Endzone gestoppt. Und auch der zweite Touchdown ging nach einem Lauf auf das Konto von Hennes, der für die anschließende Two-Point-Conversion Maris Püsch mit einem Pass bediente.
„Das Laufspiel in der Offensive mit Running Back Dominik Sommer und Quarterback Tim Hennes hat mir schon sehr gut gefallen“, sagte Sebastian Morr. „Arbeiten werden wir noch an den Strafen. Alleine im ersten Spiel wurden uns zwei Touchdowns zurückgepfiffen. Dazu müssen wir an der Abstimmung zwischen den Receivern und dem Quarterback arbeiten.“
Morr blickte aber auch auf die Defensive der Farmers-U16: „Die Passverteidigung war gut. Zudem hat Dennis Höhn eine Interception gefangen. Wir müssen im Training aber noch an den Tacklings arbeiten und daran, die Läufe über die Außenseiten besser zu verteidigen.“
Insgesamt zeigte sich die U16-Trainercrew zufrieden mit den ersten beiden Saisonspielen: „Die Jungs haben eine engagierte und gute Leistung gezeigt. Zumal man bedenken muss, dass einige Spieler ihr erstes Ligaspiel hatten und vorher noch nie einen anderen Gegner als die eigenen Mitspieler vor der Nase hatten.“
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