Farmers bieten Mitmenschen Hilfe an

“Da sein, wenn uns die Menschen in unserer Gesellschaft brauchen”: Unter diesem Motto bieten die Fighting Farmers Montabaur in der aktuellen Lage rund um die Ausbreitung des Coronavirus den Mitmenschen in der Region Ihre Hilfe an. Und: Selbstverständlich haben auch die Footballer aus dem Westerwald ihre gemeinsamen Trainingseinheiten bei Junioren und Senioren bis auf unbestimmte Zeit ausgesetzt.

“Die aktuelle Lage berührt auch uns als Verein sehr”, sagt Alexandra Marx, Vorsitzende der Farmers. “Dass wir den Trainingsbetrieb vorläufig einstellen ist völlig klar. Jeder muss jetzt seinen Beitrag dazu leisten, dass sich der Virus nicht weiter ausbreitet.” Ganz ohne Football werden jedoch auch die Farmers in der nächsten Zeit nicht auskommen müssen. Die Sportliche Leitung, die Coaches und die Spieler werden nun Möglichkeiten ausarbeiten, wie man zum Beispiel online weiterhin gemeinsam an der neuen Saison arbeiten kann.

Noch wichtiger aber ist die Hilfe für Menschen, die der Coronavirus in eine Notsituation gebracht hat. “Wir möchten helfen, wenn wir können. Wir wollen für unsere Mitmenschen in der Region da sein”, sagt Alexandra Marx. Zum Beispiel für Menschen, die in häuslicher Quarantäne sind und die eigenen vier Wände nicht verlassen dürfen. “Die Fahrt zur Apotheke, der Einkauf, kleine Erledigungen – nicht alle haben Familie und Freunde in der Nachbarschaft. Wann immer wir können, helfen wir als Verein gerne aus.”

Menschen, denen die Farmers in der aktuellen Lage helfen könnten, wenden sich mit ihrem Anliegen oder mit ihrer Anfrage bitte per Mail an vorstand@fighting-farmers.de an den Verein. “Wir prüfen dann sehr schnell, ob und wie wir helfen können”, sagt Marx.

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